Box Equipment für Zuhause

Boxen ist weit mehr als den Gegner zu treffen. Es geht vielmehr um Taktik, Kraft und Ausdauer. Entdecke unsere hochwertige Box Ausrüstung für dein Box Workout!

Der Fitnessboxen-Trend

Fitnessboxen erfreut sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit. Und das nicht ohne Grund. Das Boxtraining hat viele positive Effekte auf deine körperliche Gesundheit und mentalen Fähigkeiten. Fitnessboxen ist kurz gesagt Boxen ohne Trainingspartner und kann nicht nur in den Fitnessstudios, sondern auch ganz unkompliziert zu Hause betrieben werden. Dies hat den Vorteil, dass du völlig zeit- und ortsunabhängig deine Fitness aufs nächste Level bringen und kleine Solo-Boxsessions jederzeit in deine Tagesroutine integrieren kannst.

Wichtige Tipps für das Training mit Boxsack

Verwende immer Boxhandschuhe und Boxbandagen zum Training!

Wärme dich vor dem Training am Boxsack auf!

Achte auf die richtige Kampfposition und führe die Grundschläge korrekt aus!

Achte auf Leichtfüßigkeit, um schnell reagieren zu können!

Vergiss auch beim Boxsack-Training niemals die Deckung, um diese sogenannte Wachposition zu verinnerlichen!

Variiere die Übungen, sodass kein Gewöhnungseffekt und Langeweile eintreten!

Denke an genügend Ruhephasen, sodass sich dein Körper regenerieren kann!

In unserem Blogbeitrag erfährst du mehr über die Box-Grundschläge und die richtige Kampfposition. Hier geht’s zum Blogbeitrag.

Die passende Box Ausrüstung

Gerade Box Anfänger stehen vor der Frage, was sie für den Start ins Boxtraining benötigen. Die Auswahl der richtigen Box Produkte hängt grundsätzlich davon ab, welche Art von Boxen du durchführen möchtest. Sprich, möchtest du vordergründig allein mit dem Boxsack trainieren, Sparring-Boxeinheiten mit einem Trainingspartner durchführen oder sogar professionell an Wettkämpfen teilnehmen?

Für alle Varianten benötigst du unterschiedliches Box Equipment, weil Boxhandschuhe z. B. ganz anders gepolstert sein müssen, wenn du mit Gegner trainierst. Hier geht es nicht nur um deinen eigenen Schutz, sondern auch um den deines Gegners. Sogenanntes Sparring dient dem Training und kommt dem Wettkampf nahe, allerdings mit dem Unterschied, dass es nicht das Ziel ist, zu gewinnen und den Gegner k.o. zu schlagen. Dank unterschiedlicher Box-Vereinbarungen und -Regeln sowie einer speziellen Sparring Ausrüstung sollen Verletzungen im Training möglichst verhindert werden. Wettkampf Box Ausrüstung muss zudem bestimmte Formalitäten erfüllen.

Boxer beim Ausführen eines Boxschlags auf Boxsack

Box Equipment für Zuhause – was du brauchst!

Zu den Basics für Boxtraining Zuhause zählt der Boxhandschuh. Außerdem benötigst du einen Boxsack und damit verbunden die passende Anbringung, z. B. eine Wandhalterung. Neben der Sportbekleidung und dem Handtuch zählen auch die Boxbandagen zur Grundausrüstung fürs Boxen zuhause.

Die besten Boxhandschuhe

Boxhandschuhe sind grundsätzlich universell einsetzbar und können sowohl von Männern als auch Frauen getragen werden. Lediglich Kinder sollten auf spezielle Modelle zurückgreifen, die leichter und kleiner sind. Neben dem Zweck spielen die Größe, das Gewicht sowie die Polsterung eine entscheidende Rolle für den Boxhandschuh Kauf. Im Folgenden erklären wir dir, worauf du achten solltest.

Welche Boxhandschuhe sind die richtigen?

Im Box-Dschungel finden sich so viele unterschiedliche Handschuh-Arten fürs Boxen. Boxsack Handschuhe, Sandsack Handschuhe, Geräte Handschuhe, Ballhandschuhe, Sparring Handschuhe, Wettkampf Handschuhe…
Doch welcher davon ist der richtige für dich und dein Boxtraining? Wie bereits erwähnt, ist der Einsatzzweck des Boxhandschuhs entscheidend. Wenn du vordergründig allein trainierst, sollte der Fokus auf deinem eigenen Schutz liegen. Beim Trainieren mit Box-Partner müssen die Boxhandschuhe entsprechend mehr gepolstert sein, um dein Gegenüber optimal zu schützen. Merkmale, wie ein angenähter Daumen, tragen zudem dazu bei, dass die Verletzungsgefahr des Box-Partners verringert wird. Wenn du ambitioniert bist und Wettkämpfe anstrebst, musst du darauf achten, dass deine Wettkampfhandschuhe fest definierte Wettkampf-Anforderungen erfüllen. 


Boxer mit Boxhandschuhen in Deckungsposition

Unsere Skandika Boxhandschuhe von 10-16 OZ sind wahre Allrounder und eignen sich sowohl für das Training mit Boxsack, Pratze (= Schlagpolster) aber auch Trainingspartner. Dies bietet dir maximale Flexibilität, deine Trainingseinheiten ständig zu variieren, was langfristig zur Motivation beiträgt und mehr Spaß bereitet. 

Die passende Polsterung und der optimale Schutz

Was alle Boxhandschuh-Typen gemein haben sollten, ist eine schützende Polsterung für eine optimale Schlag-Dämpfung. Die Polsterung der Trefferfläche wird auch als Padding bezeichnet und besteht meist aus Schaumstoff mit unterschiedlichem Härtegrad. Das Padding dient einerseits dem Schutz der eigenen Hände, verringert andererseits aber auch die Verletzungsgefahr des Gegners bei Wettkämpfen oder beim Sparring. Deshalb sind die Qualität und Eigenschaften des Paddings wichtig für die eigene Gesundheit, aber auch die des Gegenübers. Ein dünnes Padding sorgt für ein weniger verfälschtes Schlaggefühl und weniger Dämpfung beim Schlag. Dies bietet sich für geübtere Boxer und den Boxsack sowie zum eigenen „Abhärten“ an, aber weniger für einen realen Gegner oder Anfänger, da das Verletzungsrisiko zu hoch ist.

Wichtig für den optimalen Schutz ist außerdem eine steife Armmanschette, um das Abknicken der Handgelenke während des Schlags zu verhindern.

Detailansicht angenähter Daumen am Boxhandschuh
Boxhandschuh mit angenähtem Daumen

Des Weiteren unterscheiden sich Boxhandschuhe darin, ob der Daumen angenäht ist, oder nicht. Ein angenähter Daumen ist besonders für Anfänger interessant, da dadurch das Verletzungsrisiko minimiert wird. Auch bei Wettkämpfen sind die Augen der Gegner mit angenähtem Daumen besser geschützt. Ist der Daumen nicht angenäht, vereinfacht das das Anziehen des Boxhandschuhs ohne fremde Hilfe, erhöht für unerfahrene Boxer aber auch das Verletzungsrisiko, da der Daumen abknicken kann.

Gewicht und Größe der Boxhandschuhe

Bei allen guten Boxhandschuhen findet sich immer die Angabe OZ. Hierbei handelt es sich um die Maßeinheit Unzen (OZ). Eine Unze (1 OZ) entspricht einem gerundeten Gewicht von etwa 28,35 g. Auffällig ist jedoch, dass das reale Gewicht von Hersteller zu Hersteller trotz derselben Unzen-Anzahl abweicht. Deshalb empfehlen wir, den richtigen Boxhandschuh in Abhängigkeit zum Körpergewicht wie folgt zu wählen:

Eigenes Körpergewicht

Boxhandschuh

45 – 60 kg

10 oz

60 – 73 kg

12 oz

73 – 90 kg

14 oz

> 90 kg

16 oz

 

Merke: Je höher die Unzen-Zahl, desto schwerer und folglich besser gepolstert ist der Boxhandschuh. Was ein schwerer Boxhandschuh außerdem bewirkt, ist, dass der Trainingseffekt intensiver ist. Gerade Anfänger werden mit schweren Handschuhen ihre Muskeln und Ermüdung schneller spüren als mit einem leichten.

Boxbandagen – Schutz und Feuchtigkeits-Vorbeugung

Boxbandagen sollten bei jeder Box-Einheit und in jedem Boxhandschuh-Typ getragen werden. Sie sind wichtig zum Schutz der Hand- und Fingergelenke, Sehnen und Bänder. Sie erfüllen aber auch einen zweiten Zweck. Durch die Bandagen kann weniger Feuchtigkeit in den Handschuh eindringen, was zur höheren Lebensdauer des Boxhandschuhs beiträgt. Zusätzlich zu den Bandagen beugen auch Öffnungen und Belüftungs-Löcher schwitzenden Händen vor.

Schon bei der Anprobe ist es sinnvoll, die Hände zu bandagieren, um die passende Größe des Boxhandschuhs auswählen zu können, sodass dieser dann auch unter realen Trainings-Bedingungen richtig passt. Solltest du kleine Hände haben, kannst du auf dickere Bandagen zurückgreifen, um die richtige Passform zu gewährleisten. Beachte, dass sich ein neuer Boxhandschuh am Anfang normalerweise etwas eng anfühlt. Wie ein Sportschuh eingelaufen werden muss, so muss ein Boxhandschuh auch erst „eingeboxt“ werden!

Der beste Boxsack für Zuhause

Wer ohne realen Trainingspartner boxt und die Technik sowie Schläge üben möchte, ist bestens mit einem Boxsack aufgehoben. Alternativen zum Boxsack stellen Boxbirnen, Punchingbälle oder Boxdummys für das Boxtraining zuhause dar.

Der hängende Boxsack gehört neben dem Standboxsack zu den absoluten Klassikern. Er ist ein wahrer Allrounder unter den Trainingsgeräten im Kampfsport. Sandsäcke gibt es in unterschiedlichen Größen, Formen und MaterialienDas Training mit hängendem Boxsack ermöglicht ein realistisches und noch anspruchsvolleres Box-Workout, bei dem die Treffsicherheit bestens trainiert werden kann.

Bei dieser Variante wird der Boxsack mittels Decken- und Wandhalterung angebracht und ist frei schwingend. Die Anbringung sollte über eine stabile Stahl-Kette mit Drehgelenk stattfinden. Das Drehgelenk sorgt dafür, dass entstehende Kräfte optimal verteilt werden. Zu beachten ist, dass die Bausubstanz der Decke bzw. Wand sehr stabil sein muss, da der Trainingssack mittels Bohrungen befestigt wird.

Betrachtet man diesen Klassiker genauer, spielen beim Boxsack Kaufen drei Kriterien eine entscheidende Rolle: die Größe, das Gewicht und das Material.

Boxer beim Ausführen eines Boxschlags auf Boxsack

Die richtige Boxsack Größe

Die Größe des Boxsacks richtet sich in erster Linie danach, ob du vordergründig Schlagtechniken mit dem Oberkörper trainierst, oder auch Kicks in dein Training integrierst. Ein kurzer Boxsack eignet sich für das Trainieren rein mit dem Oberkörper. Sollte dein Boxtraining Tritte umfassen, empfiehlt sich ein längerer Boxsack.

Gleichzeitig hängt die richtige Boxsack-Größe auch vom Gewicht des Trainierenden ab. Bei einem Eigengewicht von 100 kg lässt sich ein Boxsack trotz fehlender Technik deutlich mehr in Bewegung setzen als bei einem Eigengewicht von 60 kg. Auch das vorhandene Platzangebot ist entscheidend. Bei wenig Fläche bietet sich ein kleinerer Boxsack an. Wenn du allerdings planst, z. B. Meidbewegungen zu trainieren, musst du darauf achten, dass genügend Platz um den Boxsack herum verfügbar ist, da dieser stark schwingen kann. Unter Meidbewegungen versteht man das Ausweichen aus dem Stand vor dem Boxsack bzw. realen Gegner.

Das optimale Boxsack Gewicht

Das Gewicht wirkt sich auf den Widerstand aus. Je schwerer der Boxsack, desto größer der Widerstand und der benötigte Kraftaufwand. Gleichzeitig hat das Gewicht des Boxsacks Auswirkungen auf das Pendelverhalten, inwieweit er sich durch den Schlag bewegt. Dabei sollte der Boxsack sich weder gar nicht noch zu viel bewegen. 

Das optimale Gewicht des Boxsacks lässt sich anhand des eigenen Körpergewichts bestimmen. Anfänger sollten mit circa 1/3 des eigenen Körpergewichts starten. Mit fortschreitendem Training sollte der Boxsack aber nicht mehr als 75 % des Körpergewichts betragen. Wer vordergründig mit Tritten trainiert, sollte ein höheres Gewicht wählen als beim Üben von reinen Schlagtechniken.  

Das ideale Boxsack Material

Beim Material unterscheidet man zwischen dem Außenmaterial und der FüllungTypische Außenmaterialien sind Leder und Kunstleder. Auch Canvas-Stoff kommt vereinzelt zum Einsatz, allerdings sind die anderen Materialien widerstandsfähiger.

Leder verfügt über die Eigenschaften, sehr robust und langlebig zu sein. Gleichzeitig ist Leder aber anspruchsvoll in der Pflege und teurer in der Anschaffung. Kunstleder hingegen ist günstiger in der Anschaffung, weshalb Kunstleder Boxsäcke gerade für Anfänger interessant sind, die nicht direkt ein Vermögen ausgeben möchten. Sie sind zwar weniger robust als Leder, da die wenigsten allerdings eine Profi-Karriere mit täglichem, intensiven Boxtraining anstreben, halten diese Boxsäcke trotzdem einiges aus. Gleichzeitig sind sie deutlich einfacher in der Pflege und lassen sich leicht durch Abwischen reinigen.

Neben dem Außenmaterial sind aber auch die Nähte von Bedeutung. Stabile Nähte und eine gute Verarbeitung tragen maßgeblich zur Langlebigkeit bei. Möglichst wenige Nähte sind von Vorteil, da das Potential des Reißens damit minimiert wird. Gleichzeitig sinkt die Verletzungsgefahr mit wenigen Nähten, was beispielsweise beim Einsatz vom Ellenbogen in der Kampfsport-Art Muay Thai zu bedenken ist.

Die Füllung des Boxsacks hat maßgeblich einen Einfluss auf das Schlaggefühl, da sich Materialien unterschiedlich anfühlen und verhalten. Das Innenmaterial bestimmt, wie hart der Boxsack ist und wie gut er seine Form beibehalten kann. Zu den beliebtesten Füllmaterialien zählen Stoff und Lederreste, Kunststoffgranulat, Kork, trockener Reis oder Hülsenfrüchte. Auch wenn Boxsäcke oft als Sandsäcke bezeichnet werden, sollte Sand niemals als Füllmaterial dienen. Dadurch würde der Boxsack viel zu hart werden, was die Knochen und Gelenke zu sehr belastet. Sand kann allerdings als Zusatzgewicht in einem Beutel am Boden des Boxsacks verwendet werden, um das Gewicht zu erhöhen.

Bereits gefüllte Boxsäcke sind gerade für Anfänger von Vorteil, da keine Fehler beim Befüllen unterlaufen können. Außerdem muss keine Zeit und Aufwand für das Befüllen investiert werden. Die Füllung besteht meist aus Stoffresten, die beim Schlag nachgeben, weshalb das Boxtraining gelenkschonender ist als mit anderen Materialien. Zudem spielt der Nachhaltigkeits-Gedanke eine Rolle, da hierfür einfach die Stoffreste der Produktion verwendet werden und somit keine Materialien verschwendet werden.

Boxsack-Füllung bestehend aus Produktions-Stoffresten
Boxsack gefüllt mit Stoffresten aus der Produktion

Noch Fragen? Hier findest du die Antworten

Warum Boxtraining?

Es gibt viele gute Gründe, die für das Boxtraining sprechen. Boxen ist ein effektives Ganzkörper-Workout, das sich positiv auf Körper und Geist auswirkt. Durch die ideale Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining eignet sich Boxen zum Abnehmen. Neben der Steigerung der Kondition wirkt sich Boxtraining auch positiv auf die Koordination, das Reaktionsvermögen und die Schnelligkeit aus. Die gezielte Muskeldefinition trägt außerdem zu einer besseren Körperhaltung bei. Auch das Herz- und Kreislauf- sowie Immun-System profitiert vom Box Training.

Neben den körperlichen Vorteilen von Fitnessboxen ergeben sich auch mentale Gründe, die für das Boxtraining sprechen. Da Boxen viele Sinne schult, werden die mentale Stärke und Fähigkeiten verbessert. Taktisches Denken und die korrekte, technische Ausführung tragen zu einer erhöhten Konzentration bei. Außerdem eignet sich Boxen als idealer Ausgleich zum Alltag und dient dem Stressabbau. Dies wirkt sich auf besseren Schlaf und eine deutlich bessere Resistenz gegen Stress aus. Auch das Selbstbewusstsein kann positiv beeinflusst werden.

 

Welche Muskeln werden beim Boxen beansprucht?

Beim Boxen werden Muskeln im gesamten Bewegungsapparat beansprucht. Besonders stark werden die Schulter-, Brust– und Arm-Muskeln beim Boxtraining involviert. Außerdem wird die Bauch-, Rücken– und Oberschenkel-Muskulatur trainiert. Auch der Po und die Waden profitieren – wenn auch deutlich geringer – vom Workout, da du ständig in Bewegung und Wachposition bist.

Neben den körperlichen Vorteilen von Fitnessboxen ergeben sich auch mentale Gründe, die für das Boxtraining sprechen. Da Boxen viele Sinne schult, werden die mentale Stärke und Fähigkeiten verbessert. Taktisches Denken und die korrekte, technische Ausführung tragen zu einer erhöhten Konzentration bei. Außerdem eignet sich Boxen als idealer Ausgleich zum Alltag und dient dem Stressabbau. Dies wirkt sich auf besseren Schlaf und eine deutlich bessere Resistenz gegen Stress aus. Auch das Selbstbewusstsein kann positiv beeinflusst werden.

Für wen ist Boxen geeignet?​

Boxtraining ist sowohl für Frauen als auch Männer geeignet. Auch das Alter spielt grundsätzlich keine Rolle, sodass Kinder und auch Senioren mit dem Fitessboxen beginnen können. Die Übungen und Intensität des Boxtrainings variiert selbstverständlich nach dem individuellen Fitnesslevel. Eventuelle körperliche Bedenken sollten vorab mit dem Arzt abgeklärt werden.

Neben den körperlichen Vorteilen von Fitnessboxen ergeben sich auch mentale Gründe, die für das Boxtraining sprechen. Da Boxen viele Sinne schult, werden die mentale Stärke und Fähigkeiten verbessert. Taktisches Denken und die korrekte, technische Ausführung tragen zu einer erhöhten Konzentration bei. Außerdem eignet sich Boxen als idealer Ausgleich zum Alltag und dient dem Stressabbau. Dies wirkt sich auf besseren Schlaf und eine deutlich bessere Resistenz gegen Stress aus. Auch das Selbstbewusstsein kann positiv beeinflusst werden.